Keine Lobbyisten in Ministerien

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BDI

Der Bundesverband der Deutschen Industrie ist der Dachverband deutscher Unternehmensverbände. Er vertritt die Interessen von über 100.000 Unternehmen, die ca. 8 Millionen Arbeitnehmer beschäftigten.


BDI im Auswärtigen Amt

Wann ungeklärter Zeitraum in den letzten vier Jahren[1]
Wer unbekannt
bearbeitete Themen unbekannt


BDI im Wirtschaftsministerium

Wann 1.1.2008 – 31.3.2008[2]
Wer Mitarbeiter/in im Bereich Nationales Vergaberecht
bearbeitete Themen Einsatz im Bereich Wettbewerbs-, Regulierungs- und Privatisierungspolitik, Tätigkeit im Bereich Wettbewerbsrecht


Bundesbeamte beim BDI

Beim BDI ist derzeit ein Beamter aus dem Auswärtigen Amt im Rahmen des Austauschprogramms tätig. Der Zeitraum der Tätigkeit variiert von einem Monat bis zu mehreren Jahren. Ein Mitarbeiter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist für die Zeit von Juni 2006 bis Oktober 2007 dem BDI zugewiesen.[3]


Siehe auch


Quellenangaben

  1. Antwort der Bundesregierung (pdf) auf kleine Anfrage der FDP-Fraktion zu "'Monitor' – Bericht über eine neue Art von Lobbyismus in Bundesministerien"
  2. Bundesministerium des Innern: Erster Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. Januar 2008 – 31. August 2008, Stand 29.9.2008, S. 17
  3. Antwort der Bundesregierung (pdf) auf kleine Anfrage der Grünen-Fraktion zu "Mitarbeit von Beschäftigten von Verbänden und Wirtschaftsunternehmen in Bundesministerien und in nachgeordneten Bundesbehörden"

Von "http://www.keine-lobbyisten-in-ministerien.de/index.php/BDI"

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