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Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank AG (DZ Bank AG)

Die DZ BANK Gruppe ist Teil des genossenschaftlichen FinanzVerbundes, der rund 1.250 Volksbanken Raiffeisenbanken umfasst und, gemessen an der Bilanzsumme, eine der größten privaten Finanzdienstleistungsorganisationen Deutschlands ist. Innerhalb des FinanzVerbundes fungiert die DZ BANK als Zentralinstitut für mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken mit deren 12.000 Bankstellen und als Geschäftsbank mit zunehmend internationaler, insbesondere europäischer Ausrichtung. Zur DZ BANK Gruppe zählen die Bausparkasse Schwäbisch Hall, DG HYP (Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank), DZ BANK International, DZ PRIVATBANK Schweiz, R+V Versicherung, TeamBank, Union Investment Gruppe, die VR LEASING und verschiedene andere Spezialinstitute.[1]


DZ Bank im Finanzministerium

Wann 1.6.2007 - 31.5.2009[2]
Wer Referentin/Assistentin
bearbeitete Themen Einsatz im Bereich Grundsatzfragen des Finanzplatzes Deutschland und der europäischen Finanzmarktintegration; Verbraucherschutzfragen; Rechnungslegung; Einlagensicherung;[2] Sitzungsvorbereitung für die Initiative Finanzstandort Deutschland[3]


Quellenangaben

  1. Selbstdarstellung des Unternehmens, Zugriff am 27.03.2008
  2. ↑ Bundesministerium des Innern: Erster Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. Januar 2008 – 31. August 2008, Stand 29.9.2008, S. 16
  3. Antwort des Staatssekretärs Dr. Hans Bernhard Beus (pdf) auf schriftliche Fragen des Abgeordneten Ulrich Maurer (Die LINKE) vom 14.7.2008, Drucksache 16/10006, S. 7 ff.

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Kategorie: Lobbyisten in Ministerien