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Deutsches Institut für Normung (DIN)

Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. erarbeitet Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Das DIN ist privatwirtschaftlich organisiert mit dem rechtlichen Status eines gemeinnützigen Vereins. Die Hauptaufgabe des DIN besteht darin, gemeinsam mit den Vertretern der interessierten Kreise konsensbasierte Normen markt- und zeitgerecht zu erarbeiten. Auf Grund eines Vertrages mit der Bundesrepublik Deutschland ist das DIN als die nationale Normungsorganisation in den europäischen und internationalen Normungsorganisationen anerkannt.[1]


Das DIN im Wirtschaftsministerium

Wann 1.7.2007 - 31.3.2009[2]
Wer Mitarbeiter/in im Bereich Feinmechanik und Optik, Dental
bearbeitete Themen Einsatz im Bereich Normung, Konformitätsbewertung, Messwesen, Fachaufsicht PTB, BAM, Mitarbeit bei Normungsfragen (referatsinterne Vorarbeiten)

Obwohl das DIN folglich auch im Juli 2008 im Ministerium mitarbeitete, fehlt es in der Auskunft des Innenministeriums über externe Mitarbeiter im Juli.[3]


Quellenangaben

  1. Darstellung des Instituts, letzter Zugriff am 27.03.2008
  2. Bundesministerium des Innern: Erster Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. Januar 2008 – 31. August 2008, Stand 29.9.2008, S. 19
  3. Antwort des Staatssekretärs Dr. Hans Bernhard Beus (pdf) auf schriftliche Fragen des Abgeordneten Ulrich Maurer (Die LINKE) vom 14.7.2008, Drucksache 16/10006, S. 7 ff.

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Kategorie: Lobbyisten in Ministerien