ING BHF Bank
Eine Fusion im Jahr 1970 der beiden Banken - Frankfurter Bank (1854) und Berliner Handels-Gesellschaftt (1856) - war Beginn der BHF-Bank. Sie konzentrierte sich auf ausgewählte Geschäftsfelder wie die Unternehmensfinanzierung, das Wertpapiergeschäft sowie die Vermögensverwaltung und hielt eine herausragende Stellung im Devisen- und Außenhandel. 1999 wird sie von der niederländischen ING Groep übernommen, fortan geht es bergab. 2002 drängt die ING die letzten freien Aktionäre hinaus, nimmt die BHF-Bank von der Börse und verpasst ihr einen neuen Namen und ein neues Logo. Es geht wieder aufwärts.[1] Seit dem 1. Januar 2005 gehört die BHF-BANK vollständig zum Bankhaus Sal. Oppenheim.[2]
ING BHF Bank im Wirtschaftsministerium
| Wann | ungeklärter Zeitraum in den letzten vier Jahren[3] |
| Wer | unbekannt |
| bearbeitete Themen | unbekannt |
Quellenangaben
- ↑ http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,288089,00.html
- ↑ https://www.bhf-bank.com/w3/bhfbank/geschichte/tradition_modernitaet/index.de.jsp
- ↑ Antwort des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie auf die Frage nach dem Einsatz von Beschäftigten aus Unternehmen und Verbänden im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Satnd: 01.11.2007)
Seitenkategorien: Lobbyisten in Ministerien | Finanzen | Wirtschaftsministerium
