Johanniter-Unfall-Hilfe
Der 1952 gegründete Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist ein gemeinnütziger und mildtätiger Verein mit Sitz in Berlin. Diesem größten Ordenswerk des evangelischen Johanniterordens, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1099 zurückreichen, gehörten zum Jahresende 2007 über 11.000 hauptamtliche und knapp 30.000 Ehrenamtliche, Zivildienstleistende und FSJler an. In mehr als 200 Regional-, Kreis- und Ortsverbänden ist die freiwillige Hilfsgemeinschaft nicht nur im medizinischen, sondern auch im sozialen und bildungspolitischen Bereich tätig: So ist sie Träger evangelischer Schulen, leistet Jugendarbeit, übernimmt Altenbetreuung und Hospizarbeit und gewährt humanitäre Hilfe im Ausland.[1]
Johanniter-Unfall-Hilfe im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (nachgelagerte Behörde)
| Wann | 01.1.2007 – 31.12.2008, verlängert bis 31.07.2010 (BMI: Erster Bericht. S. 14, Dritter Bericht. S. 26) [2] [3] |
| Wer | Mitarbeiter/in aus dem Bereich Lehre/Ausbildung/Rettungsdienst |
| bearbeitete Themen | Einsatz in der Abteilung IV Lehrbereich IV.2 als Dozent in der Zivilschutzausbildung der Führungskräfte im Katastrophenschutz |
| Wann | 1.4.2008 – 31.3.2009, verlängert 31.03.10 (BMI: Erster Bericht. S. 14, Dritter Bericht. S. 27) [2] [3] |
| Wer | Mitarbeiter/in aus dem Bereich Lehre/Ausbildung |
| bearbeitete Themen | Einsatz in der Abteilung I Referat I.2 „Gemeinsames Lagezentrum von Bund und Ländern“ als Disponent |
Quellenangaben
- ↑ Angabe des Vereins, letzter Zugriff 6.10.2008
- ↑ Bundesministerium des Innern: Erster Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. Januar 2008 – 31. August 2008, Stand 29.9.2008
- ↑ Bundesministerium des Innern: Dritter Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. Februar 2009 – 30. Juni 2009, Stand 23.9.2009
Kategorie: Lobbyisten in Ministerien
