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Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB)

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) versteht sich als Dienstleister für Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten und Patienten in Bayern. Bundesweit gibt es 17 Kassenärztliche Vereinigungen. Dachorganisation ist die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit Sitz in Berlin. Mit mehr als 22 000 Mitgliedern ist die KVB die größte der KVen. Sie stellt die ambulante ärztliche Versorgung in diesem Bundesland mit rund 12 Millionen Einwohnern sicher. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie ist die Vertretung ihrer Mitglieder, aller zugelassenen Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten, der ermächtigten Krankenhausärzte und der angestellten Ärzte in medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Bayern. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts vertritt die KVB die Rechte und Interessen der zugelassenen Ärzte und Psychotherapeuten gegenüber den Krankenkassen und der Politik.[1]


Die KVB im Gesundheitsministerium

Wann mindestens im April 2008,[2] nicht mehr Juli 2008[3]
Wer unbekannt
bearbeitete Themen Telematik und Forschungskoordinierung[3]


Quellenangaben

  1. Selbstdarstellung des Unternehmens, Zugriff am 27.03.2008
  2. Antwort des Staatssekretärs Dr. Hans Bernhard Beus (pdf) auf schriftliche Fragen des Abgeordneten Ulrich Maurer (Die LINKE) vom 18.4.2008, Drucksache 16/8842, S. 5 ff.
  3. Antwort des Staatssekretärs Dr. Hans Bernhard Beus (pdf) auf schriftliche Fragen des Abgeordneten Ulrich Maurer (Die LINKE) vom 14.7.2008, Drucksache 16/10006, S. 7 ff.

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