Kreditanstalt für Wiederaufbau
Die KfW Bankengruppe bzw. KfW (früher: Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist ein deutsches Kreditinstitut. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Ziel gegründet, den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft zu finanzieren. Sie ist eine Bank des Bundes (80 %) und der Länder (20 %). Das Fördervolumen betrug 2006 76,8 Mrd. Euro. Mit einer Bilanzsumme von rund 360 Milliarden Euro (Stand: 2006) ist sie eine der zehn größten Banken in Deutschland. [1]
Inhaltsverzeichnis |
Kreditanstalt für Wiederaufbau im Bundeskanzleramt
| Wann | aktuell (Stand Dez.2006) [2] |
| Wer | unbekannt |
| bearbeitete Themen | unbekannt |
Kreditanstalt für Wiederaufbau im Finanzministerium
| Wann | aktuell (Stand Dez.2006) |
| Wer | unbekannt |
| bearbeitete Themen | Mitarbeit in der Abteilung "Nationale und internationale Finanzmarkt- und Währungspolitik" an Fragen zur Anwendung und Auslegung sowie Fortentwicklung des Kreditwesengesetzes, des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes und zur gesetzlichen Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie. Einer der Mitarbeiter arbeitet "rein operativ" im Bereich Exportkreditgarantien. Zudem allgemeine Referententätigkeiten wie Sitzungsvorbereitungen oder Mitarbeit in Arbeitskreisen[2] Verordnung über die Erhebung von Gebühren und die Umlegung nach dem Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAGKostVO)[3] |
Kreditanstalt für Wiederaufbau im Verkehrsministerium
| Wann | aktuell (Stand Dez.2006) |
| Wer | unbekannt |
| bearbeitete Themen | Betreuung von Unternehmen in den neuen Bundesländern, die sich an den Bundesbeauftragten für Angelegenheiten der neuen Länder wenden [2] |
Kreditanstalt für Wiederaufbau im Wirtschaftsministerium
| Wann | aktuell (Stand Mai 2007) [4] |
| Wer | unbekannt |
| bearbeitete Themen | unbekannt |
Kreditanstalt für Wiederaufbau im Entwicklungsministerium
| Wann | ab August 2007 [5] |
| Wer | unbekannt |
| bearbeitete Themen | unbekannt |
Quellenangaben
- ↑ Angaben der Bank
- ↑ Antwort der Bundesregierung (pdf) auf kleine Anfrage der Grünen-Fraktion zu "Mitarbeit von Beschäftigten von Verbänden und Wirtschaftsunternehmen in Bundesministerien und in nachgeordneten Bundesbehörden"
- ↑ Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs, Peter Altmaier, Bundesministerium des Innern vom 15.05.2008 auf eine mündliche Frage des Abgeordneten Volker Beck (Grüne)
- ↑ Dirk Horstkötter: Die Maulwürfe. Offenes Lobbying - das war einmal: Heimlich graben sich immer mehr Interessenvertreter in die Berliner Apparate ein. In: Impulse vom 17.04.2007, S. 30-33 (Online-Fassung ohne Tabelle mit den Fallbeispielen)
- ↑ Antwort des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie auf die Frage nach dem Einsatz von Beschäftigten aus Unternehmen und Verbänden im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Stand: 12.09.2007)
Seitenkategorien: Lobbyisten in Ministerien | Finanzen | Bundeskanzleramt | Verkehrsministerium | Wirtschaftsministerium | Entwicklungsministerium
