VDI Technologiezentrum
Die VDI Technologiezentrum GmbH wurde 1973 als eine Einrichtung des Vereins Deutscher Ingenieure e. V. (VDI) gegründet. Es fördert und moderiert Forschung und Entwicklung und berät Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Themen sind u.a. Elektronik, Internet, Nanotechnologien und Sicherheitsforschung. Über 100 Mitarbeiter des Düsseldorfer Unternehmens sind im Auftrag und mit Unterstützung des BMBF, anderer öffentlicher Auftraggeber und der Wirtschaft tätig.[1]
VDI Technologiezentrum GmbH im Bildungsministerium
| Wann | 1.7.2008 - 31.03.2009[2] |
| Wer | wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Nationalen Kontaktstelle für Nanotechnologie |
| bearbeitete Themen | Einsatz im Referat Nanomaterialien, Neue Werkstoffe, Vorbereitung des "Nano Trucks" |
| Wann | 01.04.2009 – 30.09.2009 (BMI: Dritter Bericht. S. 56)[3] |
| Wer | wissenschaftlicher Mitarbeiter |
| bearbeitete Themen | Einsatz im Referat Wissenschaftsanalysen, Wissenschaftskommunikation, Forschungskoordinierung |
Bereits im April 2008 gab es eine weitere externe Person im Bildungsministerium, deren Beschäftigung Ende April enden sollte.[4]
Quellenangaben
- ↑ Angaben des Unternehmens und des CAS Software AG Anwenderberichts
- ↑ Bundesministerium des Innern: Zweiter Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. September 2008 – 31. Januar 2009, Stand 20.3.2009
- ↑ Bundesministerium des Innern: Dritter Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. Februar 2009 – 30. Juni 2009, Stand 23.9.2009
- ↑ Antwort des Staatssekretärs Dr. Hans Bernhard Beus (pdf) auf schriftliche Fragen des Abgeordneten Ulrich Maurer (Die LINKE) vom 18.4.2008, Drucksache 16/8842, S. 5 ff.
