Keine Lobbyisten in Ministerien

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Henkel

1876 gründete Fritz Henkel und zwei Kompagnons in Aachen die Firma Henkel & Cie zur Produktion von Pulver-Waschmittel. Die heutige Henkel KGaA mit Hauptsitz in Düsseldorf beschäftigt über 55.000 Mitarbeiter in über 75 Ländern. Der Konsumgüterhersteller gliedert sich in die drei Geschäftsbereiche Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik/Körperpflege sowie Klebstoffe, Dichtstoffe und Oberflächentechnik (Adhesive Technologies). Der Konzernumsatz des Markenfabrikanten betrug 2007 laut Geschäftsbericht über 13 Milliarden Euro.[1]


Henkel KGaA im Umweltministerium

Wann 1.1.2008 - 30.6.2008[2]
Wer Mitarbeiter/in aus dem Bereich Chemikalienrecht (siehe unten)
bearbeitete Themen Wissenschaftlich-technische Aufgaben zu Bioraffinerien, Chemikalienleasing und Chancen von Nanotechnologie; Referententätigkeit zum Zweck des Informations- und Erfahrungsaustauschs

Die vollständige Beschreibung der vorherigen Tätigkeit umfasst laut Bundesinnenministerium: Internationale Chemikalienregulation (Pflege eines internen und externen Netzwerks in die relevanten regulatorischen Räume (z.B. USA, China, Japan, Lateinamerika); Monitoring chemikalienrechtlicher Entwicklungen; Vermittlung neuer chemikalienrechtlicher Bestimmungen in die Unternehmensbereiche und Koordination der Umsetzung (z.B. REACH, GHS)).[2]


Quellenangaben

  1. Angabe des Unternehmens, letzter Zugriff 6.10.2008
  2. ↑ Bundesministerium des Innern: Erster Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. Januar 2008 – 31. August 2008, Stand 29.9.2008, S. 25

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