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Robert-Koch-Institut

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten. Zu den Aufgaben gehört der generelle gesetzliche Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen zu erarbeiten. Vorrangige Aufgaben liegen in der wissenschaftlichen Untersuchung, der epidemiologischen und medizinischen Analyse und Bewertung von Krankheiten mit hoher Gefährlichkeit, hohem Verbreitungsgrad oder hoher öffentlicher oder gesundheitspolitischer Bedeutung. Das RKI berät die zuständigen Bundesministerien, insbesondere das Bundesministerium für Gesundheit, und wirkt bei der Entwicklung von Normen und Standards mit. Es informiert und berät die Fachöffentlichkeit sowie zunehmend auch die breitere Öffentlichkeit. Im Hinblick auf das Erkennen gesundheitlicher Gefährdungen und Risiken nimmt das RKI eine zentrale „Antennenfunktion“ im Sinne eines Frühwarnsystems wahr.[1]

EUROIMMUN AG im Robert-Koch-Institut (Geschäftsbereich des Gesundheitsministeriums)

Wann 01.06.2006 – 31.03.2010, Nachmeldung zum ersten Bericht! (BMI: Dritter Bericht. S. 37)[2]
Wer wissenschaftliche Mitarbeiterin
bearbeitete Themen Einsatz im Bereich Biologische Sicherheit 1“Hochpathogene virale Erreger“,Anfertigung einer Dissertation zum Thema „Entwicklung von diagnostischen Schnelltests“ im Rahmen eines gemäß Kooperationsvertrag zwischen RKI un dem Unternehmen durchgeführten Forschungsprojektes


Wann 01.07.2008 – 01.07.2011, Nachmeldung zum ersten Bericht! (BMI: Dritter Bericht. S. 38)[2]
Wer technische Assistentin
bearbeitete Themen Einsatz im Bereich Biologische Sicherheit 1“Hochpathogene virale Erreger“, Entwicklung von diagnostischen Schnelltests


Quellenangaben

  1. Angaben auf der Internetseite des Instituts, letzter Zugriff 07.12.2009
  2. ↑ Bundesministerium des Innern: Dritter Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung, Berichtszeitraum 01. Februar 2009 – 30. Juni 2009, Stand 23.9.2009

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Kategorie: Lobbyisten in Ministerien